
Regenstauf: 40 Jahre Kreislehrgarten – Sommertreffen am 14. Juni

Neutraubling: Konstituierende Sitzung des Stadtrates 2026-2032
GRENZENLOS – so ist die Konzertreihe 2026 im Historischen Museum überschrieben. Die vier stimmungsvollen Serenaden sind inspiriert von ungewöhnlichen Besetzungen und grenzenloser Vielfalt. Der gefeierte Altist Vincenzo Capezzuto entführt zum Auftakt am 11. Juni zusammen mit drei Mandolinenspielern die Zuhörer in das Neapel des 19. Jahrhunderts.

Unter dem Titel „Petrichor“ wird am 18. Juni der Klarinettist David Orlowsky in einer Triobesetzung Klangwelten in den Kirchenraum zaubern. Am 25. Juni ist die Jazzpianistin und Sängerin Alma Naidu mit einem Solorecital zu Gast. Und die Formation „Concerto Iberico“ wird am 2. Juli Musik und Tanz aus der spanischen Renaissance auf die Serenadenbühne bringen. Zum Jazzweekend wird Geff Eisenhauer & friends am 4. Juli um 21.30 Uhr zu einer außergewöhnlichen Nightsession in die Minoritenkirche einladen.
Die sonntäglichen Matineen im Museum (immer um 11 Uhr vormittags) starten am 19. Juli mit dem polnischen Orgelvirtuosen Thomasz Nowak und seinem verheißungsvollen Programm „The Nightingale – Musik der Lüfte“. Die Virtuosin Benedetta Ceron und Lukas Punta (Italien) an der Orgel werden unter dem Titel „Canto & Basso“ am 26. Juli die historischen Orgeln mit dem besonderen Sound des Zink verbinden. „El Canto del Caballero“ ist das Programm-Motto des portugiesischen Organisten Antonio Estereio am 2. August. Unter der Leitung des Barockposaunisten Robert Schlegl wird am 13. September die Bläserformation „Capella dell´halla“ die ganze Klangpracht der Renaissance in die Minoritenkirche tragen. Am 20. September verknüpft das Karlsruher Athos Ensemble die Musik Bachs mit dem Jazz, ehe am 26. September das international gefeierte ensemble cantissimo aus Zürich mit Monteverdis Marienvesper unter der Leitung von Markus Utz die Saison den fulminanten und festlichen Schlussstein unter die Saison setzt.



