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Moderatorin Alexandra Polzin und Starkoch Alexander Herrmann bescherten krebskranken Kindern und ihren Familien zum Ferienbeginn einen besonderen Tag in Nürnberg. „Das Lachen der Kinder und ihre strahlenden Augen sind mein persönliches Sommermärchen!“ erklärte Moderatorin Alexandra Polzin, die seit zehn Jahren als Schirmherrin von „Traumzeit e.V.“ fungiert und es dem gemeinnützigen Verein ermöglicht, krebskranken Kindern und ihren Familien besondere Erlebnisse und kleine Auszeiten vom belastenden Alltag zu schenken.

Zum Ferienstart wartete nun ein besonderes Highlight: ein gemeinsames Mittagessen im Nürnberger Restaurant „Fränk’ness“ von Starkoch Alexander Herrmann – inklusive anschließendem Meet & Greet. Insgesamt 42 Gäste, darunter zwölf Kinder, waren dabei. Statt eines klassischen Menüs setzte Herrmann auf das Sharing-Prinzip: Die Speisen wurden auf großen „2-Meter-Fränk’ness-Brettla“ in der Tischmitte serviert. Jeder konnte probieren, teilen und selbst entscheiden, was auf den Teller kam. „Essen verbindet die Menschen, und das gemeinsame Teilen bringt alle an einen Tisch“, erklärte Traumzeit-Gründerin und Stiftungsleiterin Nadine Guggenberger.
Auch Alexandra Polzin, die gemeinsam mit ihrem Mann, Sportmoderator Gerhard Leinauer, an der Aktion teilnahm, zeigte sich bewegt: „Es ist für mich jedes Mal eine Herzensangelegenheit, dabei zu sein und den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.“ Für die Familien seien solche Auszeiten besonders wertvoll, da eine Krebserkrankung häufig auch finanzielle Belastungen mit sich bringe. „Umso dankbarer bin ich, dass wir den Kindern und ihren Familien dank Alexander Herrmann ein paar schöne Stunden ermöglichen können.“

Herrmann selbst wollte vor allem eines: dass sich seine kleinen und großen Gäste wohlfühlen. „Wenn es mir gelingt, den Kindern und Eltern durch diesen Aufenthalt einen warmen und schönen Moment zu geben – mehr kann man sich nicht wünschen“, sagte der TV-Koch. Beim Essen hatte für ihn die Freude Vorrang vor strengen Ernährungsvorgaben. „Bei einer Krebsbehandlung, insbesondere während einer Chemotherapie, ist es meiner Meinung nach am wichtigsten, dass das Kind überhaupt genügend isst. Das Kind entscheidet, was ihm am besten schmeckt.“ Serviert wurden unter anderem Fisch, Fleisch, Geflügel und vegetarische Gerichte samt Beilagen.

Auch über sein eigenes Lieblingsessen aus Kindertagen plauderte Herrmann: Wiener Schnitzel mit Kartoffelklößen und Entenjus. „Eine wilde Kombination, aber absolut perfekt!“ Für „Traumzeit e.V.“ war das Event ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr. „Dank der Hilfe von Alexandra und Alexander ist für die Familien hier erneut ein Traum wahr geworden“, freute sich Nadine Guggenberger. Für weitere Familien ging es im August in den Europa-Park.


