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„20 Jahre Wiener Soul“ heißt es am 9. Mai um 20.00 Uhr im Aurelium, wenn 5/8erl in Ehr’n (Foto: Maria Frodl) als rare Spezies mit eigener musikalischer Sprache Wiener Soul zelebriert – ein Sound, angesiedelt zwischen Aretha Franklin, Buena Vista Social Club und Helmut Qualtinger. Tags darauf laden Conny und die Sonntagsfahrer zum Muttertagskonzert.

Seit 20 Jahren und über 1000 Konzerten geben sich Clemens Wenger, Robert Slivovsky, Hanibal Scheutz, Miki Liebermann und Max Gaier als 5/8erl in Ehr’n die Zeit, gemeinsam zu wachsen. Immer behutsamer werden sie bei der Entstehung ihrer Alben: Sich zuhören, statt durchsetzen. Dies spürt man bei ihrem siebenten Album BURN ON! mehr denn je: weniger Ich-Zentriertheit, dafür viel Neugierde für die Welt der anderen, Platz für alle schaffen. Auch dafür kann man brennen. BURN ON! ist ein Tritt über die Schwelle, Spiegelbild, Fragezeichen und heilende Droge. Egal wie weit wir auseinander sind, schöner ist das Gemeinsame. Der Aufbruch findet zärtlich statt.
Die siebenmaligen Gewinner des österreichischen AMADEUS-Musikpreises haben sich längst auch in Deutschland vom Geheimtipp zur festen Größe gemausert. Nach den gefeierten AURELIUM-Konzerten in den Jahren 2016 und 2018 ist das hinreissende Quintett erneut im Lappersdorfer Kulturhaus zu Gast. Auch diesmal will die Band mit ihren Fans ein Fest der Liebe zelebrieren, ein magischer Abend liegt in der Luft!
Muttertags-Konzert
In einem ganz besonderen Muttertags-Konzert entführen Conny und die Sonntagsfahrer ihr Publikum wieder zurück in die Zeit des deutschen Wirtschaftswunders. Die vier Musiker präsentieren auf kurzweilige Art und Weise die musikalischen Perlen und das beschwingte Lebensgefühl einer unvergesslichen Ära. Die großen Schlager von Peter Alexander, Caterina Valente, Conny Froboess, Peter Kraus und vielen anderen werden mit authentischer Instrumentierung, originalgetreuen Arrangements und stilechter Kleidung zelebriert. Zusätzlich runden lustige Anekdoten um alltägliche Dinge jener Zeit sowieso witzige Zwischenmoderationen den Auftritt ab.

Foto: Karin Haselsteiner




